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Mitteilungen Archiv

Gemeinsame Fellowship-Ausschreibung zwischen Straßburg und Freiburg

Gemeinsam mit dem Straßburger Institute for Advanced Study (USIAS) schreibt das FRIAS zum Oktober 2013 Fellowships für gemeinsame Forschergruppen der Universitäten Straßburg und Freiburg aus. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Universitäten, die einen gemeinsamen Antrag für ein Forschungsprojekt von bis zu 24 Monaten Dauer stellen können. Die Beteiligung weiterer Wissenschaftler, insbesondere aus dem Oberrheingebiet und der Universität Basel, wird ausdrücklich begrüßt.

Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2013.

Die Ausschreibung ist ein wichtiger Schritt zur Intensivierung der Forschungskooperationen zwischen den Universitäten Straßburg und Freiburg, die seit 2010 eine privilegierte Partnerschaft verbindet.

02/2013

Fließende Räume: Lesung mit Uwe Rada im FRIAS

Im Rahmen des Arbeitsgesprächs "Raumkonzepte" (7. und 8. März 2013) fand am Donnerstag, dem 7. März 2013 um 20 Uhr c.t. eine öffentliche Lesung mit Uwe Rada im FRIAS-Hörsaal statt. Uwe Rada, Buchautor und taz-Redakteur, las aus drei seiner Bücher zu osteuropäischen Flussräumen: Memel, Oder und Elbe.

Fließende Räume: Lesung mit Uwe Rada

Donnerstag, 7. März 2013, 20 Uhr c.t.

FRIAS-Hörsaal, Albertstraße 19

Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs sind die Ströme in Europa Teile eines neuen, grenzüberschreitenden Europas der Regionen geworden. Im Mittelpunkt steht nicht mehr das Trennende, sondern das Verbindende. In seinen Büchern zu Memel, Oder und Elbe zeigt Uwe Rada, dass das Reisen an und auf Flüssen ein besonderes Erlebnis von Raum und Zeit sein kann – und dass zur Wiederkehr des Raums in der Geschichte auch die Wiederkehr dieser ›fließenden Räume‹ als moderne Kulturlandschaften gehört.

Uwe Rada, geboren 1963, ist Redakteur der »taz« und Buchautor. Er lebt in Berlin. Für seine publizistische Arbeit hat er verschiedene Stipendien und Preise erhalten, unter anderem von der Robert-Bosch-Stiftung und dem Goethe-Institut.

Aus drei seiner Bücher zu osteuropäischen Flussräumen wird er im FRIAS lesen: Die Memel. Kulturgeschichte eines europäischen Stromes (2010), Die Oder. Lebenslauf eines Flusses (2005), Die Elbe. Europas Geschichte im Fluss (erscheint im März 2013).

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zum Autor >>

Hans Joas erhält den Hans-Kilian-Preis 2013

Hans Joas, Permanent Fellow an der FRIAS School of History, erhält den mit 80.000 € dotierten Hans-Kilian-Preis für die Erforschung und Förderung der metakulturellen Humanisation, der im zweijährlichen Turnus durch die Köhler-Stiftung verliehen wird.

In der Begründung des Preiskollegiums zur Verleihung der Auszeichnung heißt es: “Der international renommierte Soziologe und Sozialphilosoph wird für sein Gesamtschaffen geehrt. Besonders gewürdigt wird der inter- und transdisziplinäre Charakter vieler seiner Publikationen, die in zahlreichen sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen seit Jahrzehnten aufmerksam rezipiert werden. Vielfach haben sie wichtige Debatten und innovative Entwicklungen angeregt.”

Die Preisverleihung findet am 20. Juni 2013 an der Ruhr-Universität Bochum statt.

Seit April 2011 forscht Hans Joas als Permanent Fellow an der FRIAS School of History. Gleichzeitig ist er Professor für Soziologie an der University of Chicago, deren Committee on Social Thought er seit 2000 angehört. Im März 2013 erscheint bei Georgetown University Press die englische Übersetzung seiner Studie zur Genealogie der Menschenrechte unter dem Titel: “The Sacredness of the Person. A New Genealogy of Human Rights”.

Zum Fellow-Profil von Hans Joas >>

Zur Köhler-Stiftung >>

02/2013

Ausschreibung: FRIAS Fellowships 2013/14

Ausschreibung: FRIAS Fellowships 2013/14

Für das akademische Jahr 2013/14 schreibt das Freiburg Institute for Advanced Studies Fellowships für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Disziplinen aus. Die Ausschreibung erfolgt in drei Förderlinien:

1. Internal Senior Fellowships für Professorinnen und Professoren der Universität Freiburg;

2. Junior Fellowships für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem In- und Ausland;

3. Forschergruppen (bis zu drei Fellowships).

Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2013.

Dies ist ein wichtiger Schritt hin zur Umsetzung des geplanten Neukonzepts für das FRIAS.

Ab Herbst 2013 werden die vier momentan noch bestehenden FRIAS Schools durch eine offenere Struktur abgelöst, die eine Sektion für die Geistes- und Sozialwissenschaften und eine Sektion für die Natur- und Technikwissenschaften sowie Medizin vorsieht. Festgehalten wird an der bewährten Mischung aus Freiburger Wissenschaftlern und auswärtigen Gästen, aus Nachwuchsforschern und etablierten Wissenschaftlern sowie an den in den vergangenen Jahren etablierten Qualitätsmaßstäben und dem wettbewerblichen Auswahlverfahren. Ein extern besetztes wissenschaftliches Advisory Board wird die Auswahl der Fellows auf der Grundlage von Fachgutachten treffen.

Wissenschaftsgeschichte und/oder Fachgeschichte

Tagung am Freiburg Institute for Advanced Studies

13.-15. Februar 2013

Aufgaben, Methoden und Desiderate der romanistischen Fachgeschichte stehen im Mittelpunkt einer Tagung, die unter der Leitung von Wolfgang Asholt (Osnabrück), External Senior Fellow der School of Language & Literature, und Andreas Gelz (Freiburg), Internal Senior Fellow, vom 13. bis 15. Februar im FRIAS stattfindet.

Auf dem Programm stehen Beiträge zur Fachgeschichte und Fachsystematik der Romanistik und ihrer Teildisziplinen ebenso wie Fallstudien zu bedeutenden Repräsentanten der romanistischen Literaturwissenschaft wie Ernst Robert Curtius, Hugo Friedrich oder Erich Auerbach. Zwei öffentliche Abendvorträge arrondieren das Programm der Tagung: Am 13. Februar (18.15 Uhr) stellt der Freiburger Romanist Frank-Rutger Hausmann die amerikanische Exilzeit des Bonner Romanisten Ernst Robert Curtius dar, am 14. Februar (19.15 Uhr) spricht Hans-Jörg Rheinberger, Direktor am Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und ehem. External Senior Fellow der LiLi-School, „Über Wissenskulturen“.

Interessierte sind herzlich willkommen!

Ehrendoktorwürde der Universität Uppsala für Hans Joas

Ehrendoktorwürde der Universität Uppsala für Hans Joas

Prof. Dr. Hans Joas

Hans Joas, Permanent Fellow der FRIAS School of History, hat am 25. Januar 2013 die Ehrendoktorwürde der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Uppsala/Schweden erhalten.

In der Begründung der Fakultät für die Auszeichnung heißt es: “Joas has made groundbreaking contributions to social theory and sociological theory and is the author of a number of works that are regarded as modern classics, including The Creativity of Action. Examples of his research fields are the role of religions in modern societies, historical social research, the origins of values and norms, and the history of human rights. He is one of the most active participants in academic and public debates.”

Seit April 2011 forscht Hans Joas an der FRIAS School of History. Gleichzeitig ist er Professor für Soziologie an der University of Chicago, deren Committee on Social Thought er seit 2000 angehört. Im März 2013 erscheint bei Georgetown University Press die englische Übersetzung seiner Studie zur Genealogie der Menschenrechte unter dem Titel: “The Sacredness of the Person. A New Genealogy of Human Rights”.

>> Zum Fellow-Profil von Hans Joas

02/2013

„Productive Interplays“: FRIAS NEWS 07 veröffentlicht

Das Freiburg Institute for Advanced Studies hat die 7. Ausgabe der FRIAS NEWS veröffentlicht. Das Magazin mit dem Hefttitel „Productive Interplays“ enthält ein Editorial zur laufenden Neukonzeption des Instituts, berichtet über produktive Wechselwirkungen zwischen dem FRIAS und den neuen geisteswissenschaftlichen Sonderforschungsbereichen der Universität und stellt internationale Fellows aus allen vier Schools mit ihren Forschungsprojekten vor: Der Historiker John Horne erforscht die Rolle Frankreichs im Ersten Weltkrieg; der Sprachwissenschaftler Mihailo Antović und der Altphilologe Cristóbal Pagán Cánovas beschäftigen sich im Rahmen eines Tandem-Projekts an der Schnittstelle von Linguistik und Literaturwissenschaft mit den Strukturen mündlicher Dichtung; die Nachwuchswissenschaftler Melanie Börries und Hauke Busch untersuchen die komplexen Prozesse der Zellkommunikation im größten menschlichen Organ, der Haut; die Forschergruppe von Physiker Günter Reiter und Materialwissenschaftlerin Natalie Stingelin erforscht die Strukturen von Polymeren (z.B. Kunststoffen); und der Psychologe Kai Spiegelhalder und der Physiker Thomas Lange untersuchen im Rahmen einer Interdisziplinären Forschergruppe die biochemischen Grundlagen chronischer Schlafstörungen. Den Abschluss des Heftes bilden Hinweise auf FRIAS-bezogene „News“ und „Events“ der kommenden Monate.

FRIAS-News >>

02/2013

Freiburger Wissenschaftler Partner in europäischem Großprojekt „Graphene“

Im Januar 2013 hat die Europäische Kommission bekannt gegeben, dass „Graphene“ als eines von zwei großangelegten „Flagship“-Programmen im Bereich „Future and Emerging Technologies“ (FET) ausgewählt worden ist. Die Flaggschiff-Programme werden für einen Zeitraum von zehn Jahren eingerichtet und erhalten eine Förderung von bis zu einer Milliarde Euro. Das Programm führt Vertreter aus Wissenschaft und Industrie zusammen. Ziel des Graphene-Projekts ist es, Graphen – eine besondere Form von Kohlenstoff, die aus einzelnen Lagen von wabenartig angeordneten Kohlenstoffatomen besteht – und verwandte Materialien für verschiedene Industrien wie beispielsweise den Energiesektor zu erschließen und wirtschaftlich zu nutzen, auch im Hinblick auf die Schaffung neuer Arbeitsplätze im europäischen Raum. Die Forschungsbemühungen sollen die gesamte Wertschöpfungskette von der Herstellung von Werkstoffen bis zur Systemintegration umfassen und die einzigartigen elektrischen, mechanischen und optischen Eigenschaften von Graphen ausnutzen. Zusammen mit 126 akademischen und industriellen Arbeitsgruppen in 17 europäischen Ländern ist die Universität Freiburg Teil dieses Projekts.

Die Beteiligung der Universität Freiburg am Graphene-Projekt begann vor über einem Jahr als „FreiburGraphene Initiative“, koordiniert von Dario Bercioux (Physikalisches Institut und FRIAS School Soft Matter Research) und Daniel F. Urban (Physikalisches Institut, jetzt Fraunhofer IWM). Die Initiative brachte Wissenschaftler aus der Universität und aus verschiedenen Freiburger Forschungszentren zusammen, welche die Eigenschaften von Graphen erforschen. Im November 2011 fand am FRIAS ein Kickoff-Meeting statt.
Das Freiburger Graphene-Projekt wird von den Arbeitsgruppen von Rolf Mülhaupt (Institut für Makromolekulare Chemie und FMF), Günter Reiter (Physikalisches Institut und FRIAS School of Soft Matter Research) und Michael Moseler (Physikalisches Institut und Fraunhofer IWM) getragen, letzterer ist offizieller Sprecher des Freiburger Graphene-Teams.

>> Weitere Informationen:

Graphene Flagship Program

FreiburGraphene Initiative

02/2013

Zum Nachhören als Podcast: 13. Hermann Staudinger Vortrag mit Nobelpreisträger Peter C. Doherty

Zum Podcast >>

Der australische Immunologe und Nobelpreisträger Prof. Dr. Peter C. Doherty, University of Melbourne, Victoria/Australien, hielt auf Einladung des Freiburg Institute for Advanced Studies am 5. Februar 2013 einen öffentlichen Vortrag zum Thema „The Killer Defense“ an der Universität Freiburg.

Die Immunologie beschäftigt sich mit dem biologischen Abwehrsystem des Körpers. Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Pilze sowie andere schädliche Substanzen, die in den Körper eindringen, werden durch das Immunsystem gezielt bekämpft. Voraussetzung hierfür ist die Identifikation von körperfremden Substanzen. Bei diesem komplexen Prozess spielt eine Gruppe von weißen Blutzellen, genannt T-Lymphozyten oder auch T-Zellen, eine zentrale Rolle. Diese sind darauf spezialisiert, krankhafte Veränderungen von körpereigenen Zellen zu erkennen und darauf passgenau zu reagieren. Während sogenannte T-Helferzellen Alarm schlagen, beginnen T-Killerzellen direkt mit der Zerstörung der kranken Zelle.
Für die Entdeckung und Beschreibung, wie das Immunsystem virusinfizierte Zellen erkennt, wurde Peter C. Doherty im Jahr 1996 gemeinsam mit dem Schweizer Forscher Rolf Zinkernagel mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.

>> Weitere Informationen zur Veranstaltung

>> Zur Vortragsreihe „Hermann Staudinger Lectures“

05/2013

Oral Poetics and Cognitive Science

Mit hochkarätigen Referenten aus dem In- und Ausland fand vom 24. bis 26. Januar 2013 die Konferenz „Oral Poetics and Cognitive Science“ im FRIAS statt.

Die Tagung wurde konzipiert durch die beiden Tandem-Fellows der School of Language & Literature, Dr. Cristóbal Pagán Cánovas (Universität Murcia, Spanien) und Dr. Mihailo Antović (Universität Niš, Serbien), und zielte auf die Etablierung des neuen Forschungsfeldes der „Cognitive Oral Poetics“ mittels innovativen Brückenschlägen zwischen empirisch arbeitenden Literaturwissenschaftlern, Linguisten und Kognitionswissenschaftlern. Zu den Keynote Speakers gehörten Egbert Bakker (Yale), Hans C. Boas (Austin), Anna Bonifazi (Heidelberg), Winfried Menninghaus (Berlin) und Mark Turner (Case Western University, Cleveland).

01/2013