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Land Baden-Württemberg unterstützt Fortführung des FRIAS

Das Land Baden-Württemberg hat öffentlich seine Bereitschaft erklärt, seinen Anteil an einer dauerhaften Finanzierung des FRIAS zur Umsetzung des von der Universität vorgelegten Neukonzepts für das Institut zu übernehmen. Dies sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer jetzt in Stuttgart. (Pressemitteilung des Landes). Die exzellente Qualität der Arbeit des FRIAS, sein wissenschaftliches Potenzial und seine internationale Strahlkraft, so die Ministerin, stünden außer Frage. Wissenschaftsministerium und Universität appellierten gemeinsam an den Bund, nunmehr ebenfalls einen angemessenen Finanzierungsanteil zu übernehmen.

Die Unterstützung des Landes ist die entscheidende Voraussetzung dafür, die erfolgreiche Arbeit des Instituts langfristig und auf weiterentwickelter Grundlage fortzuführen. Prof. Dr. Werner Frick, Sprecher des FRIAS-Direktoriums: "Das FRIAS hat sich in den vergangenen fünf Jahren zu einem international renommierten, weltweit vernetzten Forschungskolleg entwickelt, dessen nun mögliche Fortführung einen großen Gewinn für die Universität und die gesamte Wissenschaftslandschaft im Oberrheinraum bedeutet. Das Gründungsdirektorium, das seine Arbeit im Oktober beendet, wünscht der künftigen Institutsleitung für die anstehenden Aufgaben allen erdenklichen Erfolg!"

Mit der Einwerbung von 3,3 Mio. Euro Drittmitteln bei der EU für eigene Fellowship-Programme sowie der Förderung gemeinsamer Fellowgruppen mit der Universität Strasbourg und deren Institut d’Études Avancées (USIAS) wurden in den letzten Wochen seit langem geplante Vorhaben realisiert, die erneut die wissenschaftliche Attraktivität des FRIAS unter Beweis stellen und seine Position als internationales Aushängeschild der Albert-Ludwigs-Universität festigen.

Link zur Pressemitteilung des Landes >>

07/2013