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Freiburger Horizonte: Die Energiewende und Deutschland am 9.7.2015

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung der Freiburger Horizonte am 12. Februar mit Prof. Klaus Töpfer veranstaltet das FRIAS nun die Folgeveranstaltung zum Thema „Die Energiewende in Deutschland“.

Am 9. Juli wird von 19:00 - 20.30 Uhr eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Die Energiewende & Deutschland – Nationale Herausforderung und globale Chance“ in der Aula der Universität (KG1) stattfinden.

An der Podiumsdiskussion, die vom Journalisten Stefan Pawellek moderiert wird, nehmen folgende Vertreter der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil:

Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Freiburger Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, Co-Organisator des FRIAS Forschungsschwerpunktes „Quantenphysikalische Effekte der Photosynthese“

Roland Hipp, stellvertretender Geschäftsführer und Kampagnengeschäftsführer von Greenpeace Deutschland

Dr. Thorsten Radensleben, Vorstandsvorsitzender der Badenova AG & Co. KG

 

 

Die Podiumsdiskussion ist öffentlich, Eintritt frei.

Datum: 9.7.2015

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude I,
Aula

 

Mit dem Thema Energiewende sollen verschiedene Aspekte rund um eine der wichtigsten Aufgaben des 21. Jahrhunderts beleuchtet werden. Das Vorzeigeprojekt der aktuellen Bundesregierung ist auch der Versuch, andere Länder von erneuerbaren Energien zu überzeugen. Doch die ökologische Aufbruchstimmung der vergangenen Jahre scheint zu schwinden. Die Probleme um den Ausbau der Netze und die Sorge vor steigenden Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher lassen das Vorhaben immer wieder ins Stocken geraten. Die Podiumsdiskussion soll Chancen und Risiken der Energiewende aus verschiedenen Perspektiven näher beleuchten. Zu nennen sind hier einerseits die volks- und betriebswirtschaftlichen sowie energie, industrie- und entwicklungspolitischen Dimensionen der Energiewende und andererseits die Bedeutung der Energiewende für die Forschung in Deutschland, speziell die Forschungsagenden, das Verhältnis von Grundlagen- zu angewandter Forschung und vor allem auch die erforderlichen Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Transfer aus der Grundlagenforschung in die Anwendung.

 

Mehr Informationen zu den Freiburger Horizonten finden Sie hier.

 

06/2015