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Mitteilungen Archiv

FRIAS Nachwuchsforscher-Konferenz - Neue philosophische Perspektiven der Überwachung und Kontrolle: Privatsphäre versus Sicherheit

Überwachung und Kontrolle haben seit der Bedrohung terroristischer Anschläge einerseits und dem NSA-Skandal andererseits das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in ihre eigene Sicherheit erschüttert und immer wieder heftige Debatten ausgelöst. Überwachung ist ein zentrales Mittel der staatlichen Verwaltungsmacht, welches Staaten, Organisationen und privaten Firmen stets aufs Neue ermöglicht, Informationen zu sammeln, um Kontrolle auszuüben. Einerseits ermöglichen Überwachung und Kontrolle ein besseres Risikomanagement. Anderseits bedrohen die Folgen der Überwachung die Grundlagen unserer demokratischen Gesellschaft.

Die FRIAS-Nachwuchskonferenz am 5. und 6. November 2015 hat das Ziel, über das tradierte Dilemma zwischen Privatsphäre versus Sicherheit hinauszugehen. Elisa Orrù (Universität Freiburg), Sebastian Volkmann (Universität Freiburg) und Maria Grazia Porcedda (European University Institut, Florenz) haben führende Expertinnen und Experten und Nachwuchsforscherinnen und -forscher zusammengebracht, um über die Folgen von Überwachung und Kontrolle für die Gesellschaft zu sprechen. Unter den Vortragenden sind u.a. Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Jörg Klingbeil, Landesbeauftragter für den Datenschutz in Baden-Württemberg, Ralf Poscher, FRIAS-Fellow und Professor für Rechtsphilosophie und Martin Scheinin, früherer UN-Sonderberichterstatter für Menschenrechte und Terrorismusbekämpfung.

Die Konferenz ist in drei verschiedene Panels unterteilt, die von den wissenschaftlichen Koordinatoren Elisa Orrù und Sebastian Volkmann der Universität Freiburg und Maria Grazia Porcedda vom European University Institute, geleitet werden. Das erste Panel befasst sich mit Paradigmen des Risikomanagements, Methoden der Überwachung und Kontrolle und den Wandel von repressiven zu präventiven Sicherheitsmaßnahmen. Das zweite Panel konzentriert sich auf den Einfluss von Überwachung und Kontrolle über die Privatsphäre hinaus und deren Folgen für Recht, Gesetz und Gesellschaft. Im dritten Panel geht es um das theoretische Konzept der Privatsphäre und ihren vielfältigen Dimensionen. Die Konferenz will die Debatte und die Zusammenarbeit zwischen Experten und jungen Nachwuchsforscherinnen und -forschern ermöglichen. Weitere Informationen zum Programm.

Mit den FRIAS-Nachwuchskonferenzen fördert das FRIAS ausgewählte NachwuchsforscherInnen, die sich mit einem Konzept für mehrtägige Workshops/Tagungen bewerben. Mindestens zwei AntragsstellerInnen müssen Mitglieder der Universität Freiburg sein. Das FRIAS stellt einen Finanzrahmen von bis zu 8.000 Euro zur Verfügung und unterstützt die AntragsstellerInnen bei der Organisation der Veranstaltung. Weitere Informationen zu den Nachwuchskonferenzen.

 

10/2015

FRIAS-Ausschreibungen 2016/17 im Gesamtvolumen von bis zu 1,2 Millionen Euro

Für das akademische Jahr 2016/17 schreibt das FRIAS Fellowships, Projektgruppen und Nachwuchsforscherkonferenzen für externe und Freiburger Fellows in fünf Programmlinien aus. Die Ausschreibungen richten sich sowohl an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler als auch an bereits etablierte Professorinnen und Professoren aus Freiburg und dem Ausland. Mit den Ausschreibungen fördert FRIAS Spitzenforschung an der Universität Freiburg und unterstützt die internationale Vernetzung der Forscherinnen und Forscher.

Ausschreibung für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Marie S. Curie FRIAS COFUND Fellowship Programme; Gesamtvolumen: bis zu 800.000 €; Deadline: 30.09.2015)

  • Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland bietet das FRIAS im Rahmen des Marie S. Curie FRIAS COFUND Fellowship Programme (FCFP) die Möglichkeit eines längeren Forschungsaufenthalts in Freiburg im Akademischen Jahr 2016/17.
    Die Ausschreibung sieht zwei Programmlinien vor: Junior Fellowships für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und Senior Fellowships für etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Dauer der Fellowships beträgt für Junior Fellows 12 Monate und für Senior Fellows 3 bis 10 Monate. Das Programm ist offen für Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen und Nationalitäten. Vergeben werden bis zu 25 Fellowships, die aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Baden-Württemberg gefördert werden. Das Programm hat ein Fördervolumen von bis zu 800.000 €.
    Weitere Informationen zum FCFP finden Sie hier. Den Text der Ausschreibung finden Sie hier. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2015.

 

Ausschreibungen für erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler der Universität Freiburg (Gesamtvolumen: bis zu 400.000 €; Deadline: 31.10.2015)

  • Für Professorinnen und Professoren der Universität Freiburg bietet das FRIAS im Rahmen eines Internal Senior Fellowships die Möglichkeit eines Fellowship von 5 oder 10 Monaten im Zeitraum 1. Oktober 2016 bis 31. Juli 2017. Antragsberechtigt sind hauptamtliche Professorinnen und Professoren der Besoldungsgruppen W2, W3, C3 und C4 der Universität Freiburg aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Gefördert werden Einzelpersonen mit einem anspruchsvollen und innovativen Vorhaben von hoher wissenschaftlicher Qualität. Die Lehrvertretung ihrer Stellen für ein oder zwei Semester wird mit bis zu 30.000 € aus FRIAS-Mitteln finanziert. Zusätzlich werden die Fellows mit 300 €/Monat Sachmittelkostenzuschuss ausgestattet. Das Programm hat ein Fördervolumen von bis zu 140.000 €.
    Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier. Den Text der Ausschreibung finden Sie hier.
    Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2015.

 

  • Für Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler der Universität Freiburg schreibt das FRIAS bis zu fünf Junior Fellowships aus. Diese beinhalten eine Freistellung von Lehraufgaben und können für zehn Monate im Zeitraum 1. Oktober 2016 bis 31. Juli 2017 beantragt werden. Die Lehrvertretung wird im Erfolgsfall mit Fakultät und Institut geklärt und mit 16.000 € bzw. bei Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren mit bis zu 20.000 € finanziert. Zusätzlich werden die Fellows mit 5.000 € Sachmittelkostenzuschuss ausgestattet. Das Programm hat ein Fördervolumen von bis zu 120.000 €. Die Bewerbung muss im Einvernehmen mit dem/der Dienstvorgesetzten erfolgen.
    Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier. Den Text der Ausschreibung finden Sie hier.
    Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2015
    .

 

  • Ein weiteres Format für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aller Disziplinen der Universität Freiburg sind die Nachwuchsforscherkonferenzen, die vom FRIAS für den Zeitraum September 2016 bis April 2017 ausgeschrieben werden. Es können bis zu 5 Konferenzen gefördert werden. Die Ausschreibung richtet sich an Nachwuchswissenschaftler/innen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Doktorand/innen, Postdoktorand/innen, Angehörige des akademischen Mittelbaus auf Zeitstellen, Juniorprofessoren/innen) aus allen Disziplinen. Für jede Tagung steht ein Finanzrahmen von bis zu 8.000 € zur Verfügung. Das Programm hat ein Fördervolumen von bis zu 40,000 €.
    Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier. Den Text der Ausschreibung finden Sie hier.
    Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2015.

 

  • Zusätzlich fördert das FRIAS im akademischen Jahr 2016/17 bis zu drei Projektgruppen aus einem Forschungsgebiet der Universität Freiburg. Dieses Förderformat ist geeignet, fachliche Kooperationen in einem frühen Stadium zu fördern. Die Förderphase erstreckt sich wahlweise über 12 bis 15 Monate und liegt in dem Zeitraum zwischen dem 1. Oktober 2016 und dem 31.Dezember 2017. Teams von jeweils 3-6 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern (davon mindestens zwei hauptamtliche Professorinnen und Professoren der Universität Freiburg) sind aufgefordert, sich zu bewerben. Die Projektgruppen erhalten Mittel von jeweils 20.000 €, sowie organisatorische Unterstützung durch das FRIAS. Das Programm hat ein Fördervolumen von bis zu 60,000 €.
    Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier. Den Text der Ausschreibung finden Sie hier. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2015.

 

 

07/2015

Start in eine neue Phase der Arbeit des Instituts

Der neue Internetauftritt signalisiert den Start des Instituts in eine neue Phase seiner Arbeit. Seit dem 1. Oktober arbeitet das FRIAS auf der Grundlage eines weitreichenden Neukonzeptes. Dieses wurde in den zuständigen universitären Gremien sowie auch mit künftigen externen Mittelgebern, insbesondere dem Land Baden-Württemberg, intensiv beraten. Mit dem Neukonzept wird es gelingen, auch zukünftig Spitzenforschung an der Universität maßgeblich zu fördern und die internationale Attraktivität und Sichtbarkeit der Universität zu stärken.

Der neue Internetauftritt signalisiert den Start des Instituts in eine neue Phase seiner Arbeit. Seit dem 1. Oktober arbeitet das FRIAS auf der Grundlage eines weitreichenden Neukonzeptes. Dieses wurde in den zuständigen universitären Gremien sowie auch mit künftigen externen Mittelgebern, insbesondere dem Land Baden-Württemberg, intensiv beraten. Mit dem Neukonzept wird es gelingen, auch zukünftig Spitzenforschung an der Universität maßgeblich zu fördern und die internationale Attraktivität und Sichtbarkeit der Universität zu stärken.

Während die Arbeit an der Umsetzung der verschiedenen Elemente des Neukonzepts läuft (etwa der Wettbewerb um die Vergabe künftiger Forschungsschwerpunkte), haben die neuen Fellows des akademischen Jahrgangs 2013/14 zum 1. Oktober ihre Arbeit am FRIAS begonnen. Die Fellows kommen aus Freiburg, Deutschland und dem Ausland – und sie kommen aus vielen Disziplinen. Denn erstmals stand der Wettbewerb um Fellowships allen Disziplinen der Universität offen.

Die weiteren Schritte: Das Institut erwartet die Verabschiedung der neuen Satzung durch den Senat der Universität bis Ende des Jahres. Es hofft auf eine zügige Klärung der langfristigen Finanzierung des Instituts (das Land Baden Württemberg hat hierzu öffentlich seine grundsätzliche Bereitschaft erklärt, zusätzlich hat das Institut Mittel in Millionenhöhe von der EU eingeworben). Die Ausschreibung der Fellowships für das akademische Jahr 2014/15 erfolgt in wenigen Wochen, bereits veröffentlicht wurde die Ausschreibung für Forschungsschwerpunkte an der Universität Freiburg.

 

10/2013

Quantum Dissipation: Progress and Perspectives, July 22-24, 2015

FRIAS Director Prof. Hermann Grabert, together with FRIAS Alumnus Prof. Michael Thorwart, is organizing a conference on “´Quantum Dissipation: Progress and Perspectives” from July 22-24, 2015. The conference intends to reflect the state-of-the-art of the theory of quantum dissipative systems and discuss challenges in view of new experimental techniques.

FRIAS Director Prof. Hermann Grabert, together with FRIAS Alumnus Prof. Michael Thorwart, is organizing a conference on “´Quantum Dissipation: Progress and Perspectives” from July 22-24, 2015. The conference intends to reflect the state-of-the-art of the theory of quantum dissipative systems and discuss challenges in view of new experimental techniques.

Quantum systems commonly interact with an environment giving rise to dissipation and fluctuations. In view of the regularity of these phenomena the theory of quantum dissipative systems has become increasingly important in a continuously growing range of fields, comprising quantum optics, chemical physics, nanophysics to name a few. Recently, we have seen advances in the understanding of the interplay between quantum dissipation and quantum entanglement, quantum information and computation, but likewise new insights in far from equilibrium fluctuations, non-Markovian effects, or driven quantum systems have emerged.

 

Date: July 22-24, 2015

Location: FRIAS, Alberstraße 19, Seminar Room

Registration required.

 

More information and a programme of the conference can be found here.

FRIAS ruft zu Bewerbungen für FCFP External Senior und Junior Fellowships auf

Zum dritten Mal schreibt das FRIAS mit dem „FRIAS-COFUND-Fellowship-Programme“ (FCFP) Fellowships für herausragende internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus. Das Programm bietet die Möglichkeit eines längeren Forschungsaufenthalts in Freiburg im Akademischen Jahr 2016/17. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Freiburg sind aufgefordert, internationale Kooperationspartner anzusprechen und zu einer Bewerbung zu ermutigen.

Zum dritten Mal schreibt das FRIAS mit dem „FRIAS-COFUND-Fellowship-Programme“ (FCFP) Fellowships für herausragende internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus. Das Programm bietet die Möglichkeit eines längeren Forschungsaufenthalts in Freiburg im Akademischen Jahr 2016/17. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Freiburg sind aufgefordert, internationale Kooperationspartner anzusprechen und zu einer Bewerbung zu ermutigen.

Die Ausschreibung sieht zwei Programmlinien vor: Junior Fellowships für Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler und Senior Fellowships für etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Dauer der Fellowships beträgt für Junior Fellows 12  Monate und für Senior Fellows 3 bis 10 Monate. Das Programm ist offen für Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen und Nationalitäten. Vergeben werden bis zu 25 Fellowships, die aus Mitteln des Marie Skłodowska Curie-COFUND-Programms der Europäischen Union und des Landes Baden-Württemberg gefördert werden.

Die Auswahl erfolgt wettbewerblich und strikt nach Kriterien wissenschaftlicher Qualität der BewerberInnen/des Bewerbers und der Projektanträge.

 

Bewerbungsschluss: 30. September 2015

Beginn des Freiburg-Aufenthalts: Ab September 2016

Das Online-Bewerbungsportal und weitere Informationen zum FCFP und dem Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Freiburger Horizonte: Die Energiewende und Deutschland am 9.7.2015

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung der Freiburger Horizonte am 12. Februar mit Prof. Klaus Töpfer veranstaltet das FRIAS nun die Folgeveranstaltung zum Thema „Die Energiewende in Deutschland“.

Am 9. Juli wird von 19:00 - 20.30 Uhr eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Die Energiewende & Deutschland – Nationale Herausforderung und globale Chance“ in der Aula der Universität (KG1) stattfinden.

An der Podiumsdiskussion, die vom Journalisten Stefan Pawellek moderiert wird, nehmen folgende Vertreter der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil:

Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Freiburger Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, Co-Organisator des FRIAS Forschungsschwerpunktes „Quantenphysikalische Effekte der Photosynthese“

Roland Hipp, stellvertretender Geschäftsführer und Kampagnengeschäftsführer von Greenpeace Deutschland

Dr. Thorsten Radensleben, Vorstandsvorsitzender der Badenova AG & Co. KG

 

 

Die Podiumsdiskussion ist öffentlich, Eintritt frei.

Datum: 9.7.2015

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude I,
Aula

 

Mit dem Thema Energiewende sollen verschiedene Aspekte rund um eine der wichtigsten Aufgaben des 21. Jahrhunderts beleuchtet werden. Das Vorzeigeprojekt der aktuellen Bundesregierung ist auch der Versuch, andere Länder von erneuerbaren Energien zu überzeugen. Doch die ökologische Aufbruchstimmung der vergangenen Jahre scheint zu schwinden. Die Probleme um den Ausbau der Netze und die Sorge vor steigenden Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher lassen das Vorhaben immer wieder ins Stocken geraten. Die Podiumsdiskussion soll Chancen und Risiken der Energiewende aus verschiedenen Perspektiven näher beleuchten. Zu nennen sind hier einerseits die volks- und betriebswirtschaftlichen sowie energie, industrie- und entwicklungspolitischen Dimensionen der Energiewende und andererseits die Bedeutung der Energiewende für die Forschung in Deutschland, speziell die Forschungsagenden, das Verhältnis von Grundlagen- zu angewandter Forschung und vor allem auch die erforderlichen Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Transfer aus der Grundlagenforschung in die Anwendung.

 

Mehr Informationen zu den Freiburger Horizonten finden Sie hier.

 

06/2015

Freiburger Horizonte - Vortragsabend mit Hal Hill am 24. Juni 2015

Hal Hill, Professor an der Australian National University und FRIAS Senior Fellow, wird unter der Fragestellung "Towards a Pacific World Order?" einen Vortrag zum Thema "The Economic Rise of Southeast Asia: Narratives, Lessons, Implications" halten. Der Vortrag dient zugleich als Eröffnung der Tagung des FRIAS Research Focus zu Südostasien zum Thema "Dynamic Alignments and Dealignments in Southeast Asia" vom 24. - 26. Juni 2015. Mehr Informationen zur Tagung finden Sie hier.

 

Mit den „Freiburger Horizonten“ greift das FRIAS mehrmals im Jahr Themen großer gesellschaftlicher Relevanz auf. Wissenschaft bezieht sich in vielfältiger Weise auf gesellschaftliche Problemlagen und kann entscheidende Beiträge zu ihrer Lösung leisten. Dieses Potenzial erfüllt sie aber nur, wenn sie eine hohe Eigenständigkeit behält und eine Stimme im öffentlichen Diskurs erhält. Die Freiburger Horizonte schaffen dafür ein Forum und wollen WissenschaftlerInnen sowie ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mehrmals jährlich zu ausgewählten Themen zusammenbringen, insbesondere zu solchen, die aktuell am FRIAS beforscht werden, speziell im Rahmen der Forschungsschwerpunkte. Jedes der ausgewählten Themen soll in 1-2 Veranstaltungen im Rahmen der Freiburger Horizonte ausführlich diskutiert werden. Mehr Informationen zu den Freiburger Horizonten finden Sie hier.

 

Der Vortrag ist öffentlich, Eintritt frei.

Datum: 24.6.2015

Uhrzeit: 18:15 Uhr

Veranstaltungsort: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude I,
HS 1098

 

The Economic Rise of Southeast Asia – Narratives, Lessons, Implications

The 10 countries of Southeast Asia, that together form the Association of Southeast Asian Nations (ASEAN), are among the most dynamic and diverse in the developing world. This dynamism is one of the factors underpinning the shift in the global centre of economic activity towards the Asia-Pacific region. If the 20th century was labeled the ‘Atlantic Century’, then we are now witnessing the transition to the ‘Pacific Century’. This Lecture examines the economic and social development of these 10 countries, set in their historical and political contexts. We explore both the region’s major achievements over recent decades and the many challenges facing its 625 million people. We also compare and contrast ASEAN with the European Union, as the two most durable regional groupings in the world today. The final part of the Lecture addresses some of the broader implications of the rise of the Asia-Pacific region.

 

06/2015

19. Hermann Staudinger Lecture mit Nobelpreisträger Brian K. Kobilka am 9. Juni 2015

Die Hermann-Staudinger-Lecture Series ist eine im Jahr 2008 von der ehemaligen FRIAS School of Soft Matter Research initiierte Vortragsreihe, zur der das FRIAS zwei- bis dreimal jährlich meist internationale Nobelpreisträger zu einem Vortrag nach Freiburg einlädt. Die Vortragsreihe wurde nach dem Freiburger Nobelpreisträger Hermann Staudinger benannt, der von 1926-1951 an der Freiburger Universität lehrte und 1953 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde.

 

Der Vortrag ist öffentlich, Eintritt frei.

Datum: 09.6.2015

Uhrzeit: 16:15 Uhr

Veranstaltungsort: Pathologie/Anatomie, Albertstr. 19, 79104 Freiburg

 

Structural insights into the dynamic process of G protein coupled receptor signaling

G protein coupled receptors (GPCRs) conduct the majority of transmembrane responses to hormones and neurotransmitters, and mediate the senses of sight, smell and taste. The b2 adrenergic receptor (b2AR), the M2 muscarinic receptor and the mu-opioid receptor are prototypical Family A GPCRs. We have obtained three-dimensional structures of these receptors in inactive and active conformations, as well as a structure of the b2AR in complex with the G protein Gs. Comparison of these structures provides insights into common mechanisms for propagation of conformational changes from the agonist binding pocket to the G protein coupling interface. We have also used fluorescence, EPR and NMR spectroscopy to study the dynamic properties of the β2AR. I will discuss what we these studies have taught us about allosteric regulation of GPCR structure by G proteins and ligands.

 

06/2015

Ausschreibung des Fellowship-Programms "Eurias"

Als Mitglied im Netzwerk europäischer Institutes for Advanced Study (NetIAS) beteiligt sich das FRIAS am gemeinsamen Fellowship-Programm „EURIAS“ (European Institutes for Advanced Study Fellowship Programme). Seit 2004 bietet das internationale Programm herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit eines zehnmonatigen Forschungsaufenthaltes an einem der 16 beteiligten, international renommierten Institute (Berlin, Bologna, Budapest, Cambridge, Delmenhorst, Edinburgh, Freiburg, Helsinki, Jerusalem, Lyon, Marseille, Paris, Uppsala, Wien, Wassenaar, Zürich). Die Fellowships richten sich vornehmlich an Forschende aus den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften.

Das FRIAS ruft internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf, sich im Rahmen des Eurias-Programms für einen Fellowship-Aufenthalt am FRIAS zu bewerben. Freiburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben umgekehrt die Möglichkeit, sich für ein Fellowship an einem der Institute außerhalb Deutschlands zu bewerben

Die Bewerbungsfrist für das akademische Jahr 2016/17 läuft bis zum 5. Juni 2015.

Weitere Informationen finden Sie im Ausschreibungstext und den Antragsformalitäten >>

 

 

04/2015

FRIAS schreibt 2 Förderprogramme für Nachwuchswissen-schaftler/innen aus

FRIAS Junior Fellowships 2015/16

(Bewerbungsfrist 07. April 2015)

FRIAS schreibt fünf Junior Fellowships für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Disziplinen der Universität Freiburg für zehn Monate im Zeitraum 1. Oktober 2015 bis 31. Juli 2016 aus.

Antragsberechtigt sind Freiburger Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchs­wissenschaftler nach der Promotion

a) auf zeitlich befristeten Landesstellen an der Universität Freiburg, deren Vertrag über die gesamte Förderperiode (Oktober 2015 bis Juli 2016) läuft; oder

b) deren Anstellung an der Universität Freiburg aus selbst eingeworbenen Drittmitteln finanziert wird (über die gesamte Förderperiode Oktober 2015 bis Juli 2016).

Nachwuchswissenschaftler auf sonstigen Drittmittelstellen oder mit einer Anstellung, die nicht über den gesamten Zeitraum läuft, können sich in diesem Programm nicht bewerben.

Die erfolgreichen Antragstellerinnen bzw. Antragsteller werden für die beantragte Förderperiode zu Junior Fellows des FRIAS ernannt und durch das Rektorat von ihren Lehr- und Gremienverpflichtungen freigestellt. Die Lehrvertretung wird im Erfolgsfall mit 16.000 € aus FRIAS-Mitteln finanziert; zusätzlich werden die Fellows mit 5.000 € Sachmittelkostenzuschuss ausgestattet.

Mehr Informationen unter:

www.frias.uni-freiburg.de/de/aktuelles/wiss-ausschreibungen/ausschreibung-frias-junior-fellowships-2015-16

 

Wettbewerb für Nachwuchsgruppen-Konferenzen am FRIAS

(Bewerbungsfrist 07. April 2015)

Das Freiburg Institute for Advanced Studies schreibt 2015 erneut einen offenen Wettbewerb für mehrtägige Workshops/Tagungen von Freiburger Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus. Die Tagungen sollen zwischen Juli 2015 und März 2016 am FRIAS stattfinden.

Die Ausschreibung richtet sich an  Nachwuchswissenschaftler/innen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg aus allen Disziplinen (Doktorand/innen, Postdoktorand/innen, Juniorprofessoren/innen).

Erfolgreiche Bewerber/innen erhalten die Möglichkeit, ihre Tagung am FRIAS durchzuführen. Sie erhalten dazu umfangreiche organisatorische Unterstützung sowie Sachmittel in Höhe von bis zu 8.000 Euro.

Mehr Informationen unter:

www.frias.uni-freiburg.de/de/aktuelles/wiss-ausschreibungen/ausschreibung-nachwuchstagungen-2015-16